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Gottkontakt - mit Gebeten, Meditationen und Impulsen

Quelle: EKHN, gobasilGottkontaktBeten ist mehr als Reden. Beten ist auch Hören. Beten heißt ebenso, sein Herz vor Gott auszuschütten.

Die oder der Betende öffnet sich bewusst einer Beziehung: Beim Beten nimmt man Kontakt mit Gott auf. Beten heißt, sein Herz vor Gott auszuschütten. Gott alles zu sagen, was auf dem Herzen brennt: Wünsche, Ängste, Zweifel - und auch Wut. Gerade während der Corona-Krise kann die eigene Gebetspraxis Kraft spenden. Hier möchten wir Sie dazu ermutigen, den Kontakt mit Gott aufzunehmen. 
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Erfahrungsberichte über das Beten

Was in einem Menschen beim Beten vor sich geht, ist von außen nahezu unsichtbar. Einige Betende lassen uns an ihren Erfahrungen teilhaben. 
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Hilft beten?

Viele Betende hatten schon einmal den Eindruck: Gott antwortet nicht. Doch es gibt Möglichkeiten, sich für den Gottkontakt zu sensibilisieren.
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Wie geht beten?

Wer schon lange - oder noch nie - gebetet hat, fühlt sich vielleicht etwas unsicher, wie er mit dem Beten beginnen soll. Dazu gibt es hilfreiche Impulse.
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Beten mit Kindern

Wer als Kind ans Beten herangeführt wurde, findet oft auch als Erwachsener einen leichteren Zugang. Aber wie vermittelt man authentisch das Beten?
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Aktuelles über das Beten

Frauen auf Vanuatu

04.03.2021 rh

Am Weltgebetstags-Gottesdienst teilnehmen

Am Freitag, 5. März, feiern viele Christinnen und Christen in über 150 Ländern den Weltgebetstag unter dem Motto „Worauf bauen wir?“. Diesmal stehen Frauen aus Vanuatu im Mittelpunkt. In Deutschland gibt es einen zentralen Gottesdienst im Internet und Fernsehen. In sozialen Medien können eigene Gedanken dazu ausgetauscht werden.

Aktion zum Buß- und Bettag 2020

18.11.2020 vr

Buß- und Bettag: Evangelische Kirche stellt Frage nach Zukunft

„Zukunft offen“: Unter diesem Motto starten die evangelischen Kirchen zum Buß- und Bettag am Mittwoch eine hoffnungsvolle Aktion Mitten in der Coronakrise. Übrigens: Vor genau 25 Jahren wurde aus dem Feiertag ein Arbeitstag.

Jung vor dem Gebäude der Kirchenverwaltung der EKHN, das mit Fahnen geschmückt ist

18.11.2020 epd/red

Buß- und Bettag seit 25 Jahren als Feiertag gestrichen - Kommt er wieder?

Vor 25 Jahren wurde der Buß- und Bettag als arbeitsfreier Feiertag gestrichen. An ihm soll zu Umkehr und Gebet aufgerufen werden. Ist es angesichts der Corona-Pandemie nicht nötig, den Buß-und Bettag als Feiertag wieder zu setzen? Dieter Schneberger (epd) sprach darüber mit Kirchenpräsident Volker Jung.

Worte der Bibel

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
(2. Timotheus 1,7)

Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?
(Psalm 27,1)

Gebete

Quelle: gettyimages, artiseKerze

Gebet zur Auferstehung Jesu

So geht es uns jetzt, ach Gott.
Wie den Frauen am Grab.
Wir zittern und zagen. Entsetzen ist da.
Das Virus macht Angst. Die Einsamkeit auch.
Wer wird uns den Stein von unserem Herzen rollen?
Diesen großen schweren Stein.
Wer wird unsere Hoffnung beleben?
Ach Gott, sende uns deinen Engel. Jetzt.
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Gebet: Seht welch ein Mensch!

Seht, welch ein Mensch!
Über dich, Christus, hat man das gesagt.
Als du da gestanden bist.
Zum Tode verurteilt.
Mit Dornenkrone auf dem Kopf.
Wehrlos. Verspottet. Geschlagen.

Seht, welch ein Mensch!
Manchmal, da wünschte ich,
du wärest mächtiger.
Allmächtig gegen das Virus, gegen die Kriege,
gegen den Egoismus.
So bist du nicht.
Du stellst dich nicht über uns.
Du stehst neben uns.
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Ein Gebet geht um die Welt

Gott, unser Vater,
lass wachsen unser Vertrauen in deine Nähe
und in die Verbundenheit mit unseren Schwestern und Brüdern.
Die erkrankt sind, richte auf.
Mache leicht die Herzen der Einsamen.
Den Verantwortungsträgern gib Weisheit und Mut.
Stärke die Frauen und Männer im medizinischen Dienst.
Unseren Geschwistern in der weltweiten Kirche stehe bei.
Uns allen schenke Ideen,
unserer Verbundenheit Ausdruck zu geben. 
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Gebet: Wie eine Mutter tröstet

Lass dir erzählen, Gott, wie es uns geht.
In diesen Tagen.
Wo alles so anders ist.
So durcheinander.
Wo die Sonne lacht
und wir die Freude vergessen.
Wo die Natur neues Leben hervorbringt
und wir in Ängsten sind.
Tröste uns, wie eine Mutter tröstet.
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Mit eigenen Worten gemeinsam beten bei „Du bist nicht allein!“

Danke, dass ihr mit mir gebetet habt.
Nun freue ich mich auf morgen.
Möglicherweise, hoffentlich wieder mit euch.
Damit niemand allein ist in dieser Zeit.
[Beatrice von Weizsäcker]
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Gebet: Hoffnung, Heilung und Verantwortung

Gott, unser Schöpfer,
der alle Sterne bei ihrem Namen ruft,
der die Glühwürmchen zum Tanzen
und die Berge zum Frohlocken bringt.
Wir halten inne in Dankbarkeit für die Schönheit,
die uns immer umgibt
und für das Versprechen,
dass das Leben weiter geht..
Pflanze eine Hoffnung in unsere Herzen,
die dem Coronavirus widersteht.
Wir beten, dass der Coronavirus uns dazu bewegt,
über unsere Verantwortung nachzudenken.
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Gebet "Bitte um Beistand durch Engel"

Jetzt, mein Gott, täten Engel gut.
An unserer Seite und um uns herum.
Denn wir brauchen Mut.
Und Phantasie.
Und Zuversicht.
Darum: Sende deine Engel.
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Gebet: an die Nächsten denken

Mögen die, die den Vorteil von Heimarbeit haben, 
sich an die erinnern,
die sich Kranksein nicht leisten können und zur Arbeit müssen, 
um ihre Miete zu bezahlen.
Mögen die, die Reisen absagen müssen, sich an die erinnern,
die keinen sicheren Zufluchtsort haben.
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Gebet: Bitte um Besonnenheit

Guter Gott, ich bitte dich  darum,
dass mich keine Furcht überkommt.

Guter Gott, lass mich besonnen
und mit klarem Blick erkennen,
was ich hier und heute tun kann.

Guter Gott, lass mich gut für mich
und meine Lieben sorgen.

Guter Gott, zeige mir, wie ich
anderen Menschen helfen kann.

Amen

Meditationen

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Meditation zu Ostern

Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
Das fragen sich drei Frauen unterwegs
zum Grab ihres Freundes,
zum Grab ihrer Hoffnung.
Wer wälzt uns den Stein weg?
Er ist sehr groß.
Er ist zu schwer.
Die Kraft wird nicht reichen.
Doch sie machen sich auf den Weg.
Und wir gehen mit.
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Quelle: gettyimages, artiseKerze

Mediatation "Fürchte dich nicht"

Engel.
Sie lagern um uns herum.
Sie breiten ihre Flügel aus oder ihre Arme – je nach dem.
Sie schützen nicht vor dem Virus.
Aber vor der Angst.
Das können sie:
Uns die Angst nehmen.
zur vollständigen Meditation

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